Zwischen spessart und karwendel

Zwischen Spessart Und Karwendel Zwischen Spessart und Karwendel

Bayern erleben - Magazin zu Bayerns Kultur, Brauchtum und Geschichte. Sylvia Hubele und Ronald Bayer sind leidenschaftliche Liebhaber ihrer fränkischen Heimat und sie sammeln und verbreiten als Blogger die Rezepte all ihrer. Genau hinschauen. Echtes entdecken. Sich Zeit nehmen. Ausgehend von dieser Haltung bietet "Zwischen Spessart und Karwendel" an jedem Samstag. Zwischen Spessart und Karwendel - Sendereihenbild | Bild: BR. ronningstorp.se bietet Ihnen eine Übersicht über das Programm der Sender der ARD. Darin enthalten sind sowohl Das Erste wie auch die regionalen.

zwischen spessart und karwendel

Zwischen Spessart und Karwendel ist eine wöchentliche Dokumentarfilmreihe, die seit im Bayerischen Fernsehen zu sehen ist. Zurzeit wird die Sendung. Terminplaner für alle Sendetermine im Fernsehen: Sa – – Rosentrunk und Hollerblüte: Fränkische Köstlichkeiten / . Mutige Rettung am Kriegsende | Joghurt-Bäuerin Kathi Köberl | Perlenzieherin Patrizia Mund - Mehr Wert für die Milch: die Joghurt-Bäuerin Kathi Köberl | Mutige​. Konzert in der Hofer Filzfabrik Zwischen Spessart und Karwendel - Startseite. Dazu gehören auch die kleinen Küchlein mit Holler. BR Fernsehen Abo Bezugspreise. Weitere Inhalte zu diesem Thema Ansehen. Sendungssuche: Spessart und Karwendel Programmkalender. Juni, ab Täglich von 8 bis 20 Uhr ist hier please click for source wieder das Spazierengehen erlaubt, ebenso wie das Soutpark über die Pflanzkunst jauchzend himmelhoch Stadtgärtnerei. Vor Jahren wurde sie in Schweden geboren und wurde zu einer berühmten Münchnerin. Hinweise Netiquette. Premium Inhalt. Monika Starke-Fischer kennt sich aus in der Pflanzenwelt.

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It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website. Hausgemachte Apfelküchle im Kürbiskernmantel mit etwas Apfelbrand und Kürbiskerngeist sind eine wunderbare Nachspeise.

Aber sie schmecken auch zum Kaffee vorzüglich - oder einfach nur so. Und relativ schnell gemacht sind sich auch.

Selbstgemacht und frischverzehrt schmecken sie am besten - so wie bei Maria Grötsch in Veitshöchheim!

Bei ihr haben die selbstgebackenen Fastnachtskrapfen Tradition! Denn dank der rösch gebratenen Kruste bleibt der Fisch darunter herrlich saftig.

Zusammen mit feinem Wirsinggemüse, Apfelstückchen und Merrettichsauce wird das ganze dann zu einem wahren Gedicht!

Kartoffelrezepte zählen in vielen Gegenden Bayerns zu den traditionsreichen Gerichten schlechthin. Winterruhe hinter dem Kachelofen?

Gibt es für den jungen Chiemseefischer Johannes Stephan nicht - zumal Anfang Januar, wenn traditionell die Renkenfischerei beginnt.

Seit fast Jahren sind die Stephans schon Fischer in Prien am Chiemsee, aus Berufung - selbst wenn es schneit und friert. Und selbstverständlich kommt dann zur Stärkung oft etwas Selbstgefangenes auf den Tisch.

Diesmal gibt es Knoblauchrenken! Wegen seiner bitter-herben Note scheiden sich am Rosenkohl die Geister. Dabei ist er ein wertvolles Wintergemüse, saisonal und regional und damit voll im Trend.

Vor allem lassen sich wirklich feine Gerichte damit zaubern! Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Suppe aus Rosenkohl?

Rosenkohl ist durchaus ein streitbares Gemüse: Die einen freuen sich, dass es im Winter überhaupt noch frisches Grünzeug zu essen gibt und keine Lagerware.

Die anderen finden Rosenkohl einfach nur bitter. Aber richtig zubereitet kann er wirklich eine probierenswerte Delikatesse sein. Dabei bereitet er den Rosenkohl auf eine wirklich ungewöhnliche Weise zu!

Schwarzgeräuchertes aus Niederbayern ist ein Schmankerl, das sich oft auf einem weihnachtlichen Festtagstisch findet.

Doch das lässt sich ändern! Paul Enghofer hat sein eigenes Geräuchertes gemacht, daheim "eingesurt" und beim Bauern räuchern lassen.

Bei Familie Tischer in der Fränkischen Schweiz in Streitberg im Tal der Wiesent im oberfränkischen Landkreis Forchheim kommen die Gerichte nur einmal im Jahr auf den Tisch - und alle freuen sich immer schon lange darauf.

Und dazu gibt es auch besondere Speisen: zum Beispiel Sufganiot - ein rundes Teiggebäck mit Marmeladenfüllung, das vom Aussehen her etwas an Faschingskrapfen erinnert.

Früher wurde Knäckebrot vor allem im Norden Europas hergestellt, um es möglichst lange haltbar zu machen. Diesen Ansatz verfolgt Gabriele Hussenether mit ihrem selbstgebackenen Knäckebrot allerdings schon lange nicht mehr.

Denn ihr Brot ist manchmal schneller weg als sie es nachbacken kann! Herbstzeit ist Jagdzeit. Seit Oktober sind auch Hasen wieder frei zur Bejagung.

Gerhard und Petra Kopfhammer stellen ihnen nicht mit Pulver und Blei nach, sie fangen sie aus der Luft, mit ihren Falken. Ihre Beute können sie auch auf schmackhafte Art selber zubereiten.

Es herrscht Hochbetrieb im Vereinsgebäude jetzt zur Zeit der Obsternte. Und das Beste: Die Rezepte für ihre feinen selbstgemachten Köstlichkeiten haben sie auch gleich verraten.

Maria Rösch im schwäbischen Langerringen ist leidenschaftliche Gartlerin. Ihre Familie wird reichlich mit der Ernte aus dem eignen Garten vor dem Haus und dem zusätzlichen Schrebergarten versorgt.

Und wenn das frische Gemüse mal nicht sofort komplett verspeist werden kann, wird es eben eingemacht.

Besonders Zucchini eignen sich dafür gut. Zurzeit ist Hochsaison im Gemüsegarten. Franz Sigl aus dem schwäbischen Langerringen ist nicht nur leidenschaftlicher Gemüsegärtner sondern auch noch Profikoch.

Und so kommen die frischen Fenchelknollen aus seinem alten Krautgarten an der Singold natürlich ab in die Auflaufform und werden zu einem köstlichen Fenchel-Kartoffelauflauf.

Pur mit ein bisserl Salz ist er als Brotzeit am Biergartentisch nicht wegzudenken, doch Rettich taugt noch für viel mehr: als Gewürz-Rettich oder als rote Rettich-Spaghetti beispielsweise.

Sülze oder wie der Bayer sagt, Sulz, ist ein Klassiker der bayerischen Küche. Der Erdäpfelkas ist ein ganz einfaches, beliebtes und schnell gemachtes Gericht fürs Sommerfest.

Er schmeckt - gut gekühlt - auch am nächsten Tag noch, manche sagen, dann sogar besser als am Tag der Herstellung.

Es gibt Gerichte, die vor über Jahren zum Standard im Bayerischen Wald gehörten, die wir heute aber mühsam entschlüsseln müssen, weil wir nicht mal mehr die Zutaten kennen.

Das versucht der Heimatpfleger Rupert Berndl. Die Wurst ist und bleibt eines der beliebtesten Schmankerl in ganz Bayern.

Einer ihrer Vorteile: Sie ist extrem wandlungsfähig und schmeckt in unglaublich vielen Variationen wunderbar. Dorfmetzger Jürgen Reck im mittelfränkischen Möhrendorf tüftelt ständig an neuen, ausgefallenen Rezepten für seine Würste.

Da darf natürlich auch die Leberwurst-Praline nicht fehlen, die nicht nur auf Naschkatzen verführerisch wirkt.

Ob gekocht, im Ofen gegart oder in der Pfanne gebraten, er lässt alles mit sich machen und gibt immer sein Bestes, nämlich seinen zarten und feinen Geschmack.

Den frühlingsfrischen Salat von Peter Stark kann man aber natürlich mit jeder anderen Bratwurst auch nachkochen. Sie haben sich mit dem Gundermann, oder - wie sie sagen - der Gundelrebe beschäftigt.

Dieses Rezept kann im Prinzip mit allen Kräutern, die gerade Saison haben, nachgekocht werden. Oberbayerische Bratwurst gepaart mit der Raffinesse der französischen Küche: Auf der Suche nach interessanten Wurstrezepten für die oberbayerische Bratwurst sind wir bei dem französischen Sternekoch Patrick Coudert fündig geworden.

Mit frühlingshaft frischen Kräutern und einem knackigen Salat verzaubert Sternekoch Patrick Coubert die oberbayerische Bratwurst zu einem knackigen Gesamtkunstwerk für die Geschmacksnerven.

Auf Bier und Brezn als Beilage müssen wir aber trotzdem nicht verzichten - perfekt! Aber sie schmeckt natürlich auch noch in ganz vielen anderen Variationen!

Zum Beispiel italienisch angehaucht als ganz dünn geschnittenes Carpaccio! Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen und schmecken lassen Einfach mal ausprobieren!

Selbstverständlich kommt das Fleisch für das Lammragout deshalb auch vom eigenen Hof. Ganz besonders, wenn man in selbst gemacht hat, denn dann schmeckt er oft noch besser als fix und fertig gekauft.

Doch ursprünglich war es nur ein fleischlose Zeit - und keine, in der man sich jeden Genuss verweigerte. Semmelschmarrn ist ein typisch bayerisches Gericht, das besonders gerne an fleischlosen Tagen während der Fastenzeit und den Freitagen zubereitet wurde.

Kartoffeln, Mehlspeisen, Fisch — aus diesem Dreiklang entwickelten die Oberpfälzer eine Vielzahl an Rezepten, um die fleischlose Zeit bis Ostern möglichst gut zu überstehen.

Hauswirtschaftsmeisterin Brigitte Stautner hat uns in ihre Töpfe schauen lassen und ein paar Rezepte verraten.

Mit altem Brot lässt sich noch so manch' ordentliches Gericht zubereiten - zum Beispiel die Brotsuppe Wasserschnalzn.

Ein einfaches Gericht, das nicht nur während der Fastenzeit in der Oberpfalz gegesssen wird. Hauswirtschaftsmeisterin Brigitte Stautner und ihre Schwiegermutter Resi zeigen uns, wie sie zubereitet wird.

Fisch in allen Variationen aber ist erlaubt. Die traditionelle Küche der Oberpfalz ist recht schnörkellos und einfach — in früherer Zeit standen hier häufig Kartoffeln auf dem Speiseplan.

Wie muss das erst in der Fastenzeit gewesen sein!? Wir sind dieser Frage nachgegangen — und haben festgestellt, dass die Oberpfälzer sehr erfinderisch sind.

Und dass Fastengerichte nicht zwingend langweilig und diätisch sein müssen. Im Gegenteil! Im Kloster Plankstetten bei Berching ist man besonders einfallsreich, was das Verköstigen der 15 Mönche während der Fastenzeit betrifft.

Dort bereitet Klosterkoch Toni Klein auch ein Schmalzgebäck zu, das man in Bayern normalerweise sonst kaum noch in Bäckereien erhält: Schucksen oder auch Schuxen genannt.

Und diese feine Rindssuppe mit gebackenen Semmelknödeln werden Sie liebend gerne auslöffeln!

Ihr Saft macht beim Schälen klebrige Finger, an der Luft verfärben sie sich rotbraun und für viele gelten sie nach wie vor als altbackener Arme-Leute-Spargel.

Dabei sind Schwarzwurzeln ein saisonale und regionale Delikatesse, die auf unterschiedlichste Weise zubereitet werden kann! Ganz besonders kreativ ist man im Gasthaus Rottner in Nürnberg.

Wer im Fichtelgebirge nach einer langen Winterwanderung rund um den Ochsenkopf so richtig Hunger bekommen hat, kann beispielsweise in Bischofsgrün einkehren.

Dort liegt am Rande der Gemeinde das Waldrasthaus Karches, auf dessen Speisekarte man jeden Tag selbstgemachte Wildspezialitäten aus dem heimischen Forstrevier findet.

Doch sie sind und bleiben der Renner in der schwäbischen Küche. Wir haben in Stoffenried in Mittelschwaben Rezepte für verschiedene Spätzlearten bekommen.

Wer es mit der Tradition hält, verspeist an St. Martin eine Martinsgans. Woher der Brauch kommt?

Der Legende nach versteckte sich St. Martin in einem Stall, als er davon erfuhr, dass ihn das Volk von Tous zum Bischof gewählt hatte.

Er hielt sich des Amtes für unwürdig. Die Gänse im Stall machten aber so einen Lärm, dass ihn die Tourer fanden.

Er wurde zum Bischof geweiht. Deshalb wurde dort die anspruchslose Kartoffel in vielen Sorten angebaut und es entstanden viele Gerichte mit der Knolle.

Eines davon: Drifterle! Kerstin Rentschs Leidenschaft sind die Rezepte von früher. Ihre Spezialität: die Kartoffel.

Eine besonders ungewöhnliche, aber dafür auch sehr leckere Möglichkeit, mit Kartoffeln zu kochen, ist die Kartoffeltorte.

Ihr Teig besteht hauptsächlich aus Kartoffeln. Das Hefegebäck sieht so ähnlich aus wie Dampfnudeln, bleibt aber wesentlich länger frisch und saftig - dank der Kartoffeln darin!

Sie kosten nichts und sind reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen: Wildkräuter. Und mit ihnen lässt es sich ganz unkompliziert kochen.

Zum Beispiel ein würziges Wildkräuter-Pesto, das das wunderbar zu Nudeln, Reis- und Gemüsegerichten schmeckt - aber auch einfach so aufs Brot gestrichen werden kann.

Die Schafgarbe sieht fast unscheinbar aus, doch in ihr stecken viel Wirkstoffe. Und wer das Kraut als Likör trinkt, dem kann es helfen, die kalorienträchtigen Freuden der staden Vorweihnachtszeit und des Christfestes besser zu verdauen.

Aus so einem "Rohstoff" kann nur Gutes werden, denn wenn die Fleischqualität stimmt, kann eigentlich nichts schief gehen bei der Zubereitung.

Apfelstrudel ist nicht gleich Apfelstrudel! Mittlerweile gibt es etliche Varianten davon: mit Rum-Rosinen, gestiftelten Mandeln, gehackten Walnüssen oder auch Sauerrahm.

Reines Dinkel-Vollkornbrot hat den Nachteil, dass es unter Umständen schnell trocken werden kann.

Dagegen hilft in diesem Rezept die Mischung mit Roggenvollkornmehl und die Verwendung eines Mehlkochstücks.

Ganz besonderes letzteres sorgt für eine saftige Krume und längere Frischhaltung. Wir haben eines der schönsten und traditionsreichsten fränkischen Anbaugebiete besucht: die sanften Hügel über Volkach an der Mainschleife.

Dazu leidenschaftliche Zwetschgenfans, besten "Zwetschgenblootz" und ein neues Zwetschgengericht mit Potential zum Klassiker gefunden.

Doch das Wissen um dieses besondere Gebäck ist am Verschwinden. Nur noch wenige können die traditionsreichen Krapfen backen. Zum Camembert gibt es sonst oft Preiselbeeren.

Kreiert hat diese besonders feine Komposition Hobbykoch Bertold Wittmann aus Oberpfraundorf, nordwestlich von Regensburg. Sein Vater ist begeisterter Pomologe und sammelt alte Birnensorten.

Für die Suppe werden Birnen in Butter angeschwitzt, mit Birnenmost abgelöscht und mit Gewürzen wie bengalischem Pfeffer oder Koriander und saurer Sahne abgeschmeckt.

Ein sehr exotisches aber feines Geschmackserlebnis! Dieser Nachtisch kann sich sehen lassen! Als Kinder haben wir uns gegenseitig mit Brennnesseln gejagt.

Heute wissen wir, dass das anspruchslose Kraut mit den fiesen kleinen Brennhärchen eine richtige Nährstoffbombe ist. Aber schmeckt's auch? Unser Kamerateam hat Bettina Müllers Brennnesselchips probiert und meint: ja!

Und zwar sogar saugut! Ob herzhaft deftig oder raffiniert und knusprig: Mit altem Brot lässt sich noch so manch feines Gericht zubereiten.

Manchmal schmeckt Resteverwertung so gut, dass man die Zutaten am liebsten direkt dafür einkaufen möchte.

Es muss nicht immer das Restaurant sein. Vor allem, wenn sich im Kühlschrank und den Küchenschränken noch Reste stapeln.

Die schwäbische Hausfrau Margot Walser kombiniert beispielsweise übrig gebliebene Dampfnudeln mit ein paar Resten aus dem Kühlschrank und etwas Frischem aus dem eigenen Garten - und kreiert damit eine kreative Resteküche!

Die Schwaben lassen nichts verkommen - auch kein überreifes Obst. Warum auch? Wo sich daraus doch so ein himmlisches Dessert zubereiten lässt!

Monika Riedmüller verrät uns dafür sogar ihr altes Familienrezept Wenn's ihn nicht gäb' - man müsst' ihn grad erfinden!

In Bayern jedenfalls ist er sehr beliebt und wird auch gerne mal daheim selbst hergestellt. Denn die wissen sicher am besten, was da alles reingehört Martin Luther war kein Kostverächter - ganz im Gegenteil.

Doch was kam vor Jahren bei dem berühmten Reformator eigentlich auf den Tisch? Wie ernährten sich die Menschen zum Ende des Spätmittelalters?

Über Martin Luthers Leben und Wirken ist derzeit zum Reformationsjubiläum viel zu hören. Doch wie stand es eigentlich damals um die leiblichen Genüsse?

In Coburg haben wir ein Rezept gefunden, das es in ähnlicher Art auch um schon gegeben haben könnte. Dass Martin Luther sehr gerne gut gegessen hat, ist bekannt.

Es ist das erste Übel, woraus sehr viele folgen. Die Neun-Kräuter-Suppe ist eine traditionelle Speise, die schon unsere Vorfahren gerne aus frischen Frühlingskräutern zubereitet haben.

Leider werden sie dort nur noch selten zubereitet. Doch wenn es einmal soweit ist, kann kaum ein Bewohner der feinen Köstlichkeit widerstehen.

Besonders in Oberbayern sind sie eine beliebte Beilage. Der Semmelknödelsalat ist ein perfektes Sommergericht, das sich gut vorbereiten lässt und bei dem sicherlich auch die sonst üblichen Salatmuffel gerne zugreifen.

Und ganz nebenbei lassen sich so auch übrig gebliebene Semmelknödel prima verwerten. Samerberger Bohnenknödel waren früher ein typisches Arme-Leute-Essen.

Dazu wurden in die Semmelknödel als Füllung Bohnen hineingegeben, denn diese sind sättigend und liefern zusätzliche Kalorien.

Heutzutage werden sie häufig als Fastenessen zubereitet - oder: Einfach weil sie gut schmecken!

Der oberbayerische Semmelknödel ist ein wahrer Verwandlungskünstler. Aber nicht nur das: Mancherorts ist er ein richtiger Revoluzzer!

Möglich macht das der Koch Michael Schlaipfer, der immer wieder neue interessante Geschmackserlebnisse zaubert - mit modernen Variationen des bayerischen Traditionsgerichts.

Der Serviettenknödel wurde früher traditionell gerne zu Festmahlen gereicht. Doch auf festliche Anlässe ist dieses Serviettenknödel-Dessert ganz sicher nicht angewiesen: Es ist auch alleine für sich ein Fest für Augen und Gaumen!

In der ehemaligen Residenzstadt Coburg in Oberfranken gibt es mit dem Coburger Rutscher sogar eine ganz besondere Variante davon.

Die Ritschiknödel haben nach dem Kochen eine recht weiche Konsistenz - "gatschig", wie man in Niederbayern sagt - und lassen sich deshalb dann auf dem Teller ganz einfach mit der Gabel zerteilen.

Die niederbayerischen Teigknödel haben ihren Namen von ihrem typischen Aussehen: Ihre Oberfläche ist so glänzend, dass sie an frisch gewichste Schuhe erinnern.

Traditionell werden sie beispielsweise gerne zu Sauerkraut und Schweinsbraten gegessen. Die Deggendorfer Knödel sind sozusagen das Überraschungsei unter den niederbayerischen Knödeln, denn die lokale Spezialität verbirgt in ihrem Inneren einen andersfarbigen Knödelkern.

Sie lassen sich prima auch schon einen Tag im Voraus vorbereiten und kommen besonders bei Naschkatzen gut an. Schwaben ist ja nicht gerade als Knödelregion bekannt, da denkt man eher an Maultaschen oder Spätzle.

Doch wer schon einmal eine echte schwäbische Hochzeitssuppe gegessen hat, der wird vom Knödelreichtum der Schwaben positiv überrascht sein.

Leberknödel sind im Moment etwas aus der Mode gekommen. Denn die Leber ist als Zutat nicht mehr so beliebt.

Doch wer mal etwas anderes zu Sauerkraut und Kartoffelbrei oder als Einlage in der Suppe essen möchte, ist mit dieser Knödelvariante gut beraten.

Spätzle generell sind natürlich aus Schwaben nicht mehr wegzudenken. Aber es gibt sie auch noch in einer anderen Variante als die bekannten Kässpatzen: Auch als Leberspätzle in der Suppe oder als feinwürzige Beilage sind sie sehr beliebt.

Die herzhaft, würzigen Brätknödel sind dank ihres feinen Fleischaromas eine wunderbare Bereicherung für jede Suppe. Egal ob kräftige Fleisch- oder Gemüsebrühe.

Und so dürfen sie natürlich auch nicht in einer traditionellen schwäbischen Hochzeitssuppe fehlen. Doch wer sich heute die Arbeit macht, gebackene Knödel zuzubereiten, der macht es meist nur noch des reinen, guten Geschmacks wegen.

Die knusprig frischen Backspätzle werden gerne in Knödelsuppen als Einlage verwendet. Auch in Nudelsuppen sind sie eine feine Ergänzung und sorgen - frisch eingestreut - bei den Gerichten für den richtigen Biss.

Auch wenn sie nicht typisch schwäbisch sind, so sind sie doch auch dort sehr beliebt: Spinat-Parmesanknödel.

Sie sind ein Wintergericht und werden meist zusammen mit einem Salat serviert. Thomas Urbanek vom Gasthof "Prinzregent Luitpold" verrät sein Rezept für einen richtigen Schpouzn aus halb gekochten und halb rohen Kartoffeln.

Roswitha Scheidler, die "Schpouznoma" von der Oberpfalz, hat uns ihr Rezept für eine schnelle Variante der Schpouzn verraten.

Es gibt wahrscheinlich fast genauso viele Namen für Knödel wie es Rezepte dazu gibt. In Bärnau an der tschechischen Grenze ist der böhmische Knödl inzwischen weit verbreitet.

Von ihr hat die gebürtige Tschechin viele gute Tipps für die richtige Zubereitung von Knödeln erhalten - zum Beispiel für "Böhmische Kniadla", die in der Oberpfalz an der tschechichen Grenze weit verbreitet sind.

Selbst einen richtig guten Leberkäs machen - daheim, in der eigenen Küche? Paul Enghofer probiert's aus. Dazu muss er erst einmal wissen, was hineingehört und macht sich beim Metzger seines Vertrauens schlau.

Was auf jeden Fall nicht drin ist: Leber und Käse Schwarzbeeren, aber auch Hoiber oder Hoaber werden die Heidelbeeren in verschiedenen Regionen Bayerns mundfaul genannt.

Gekocht wird heutzutage auf allen Fernsehkanälen, doch Gerichte aus Not- und Kriegszeiten sind schon etwas Ungewöhnliches.

Oder haben Sie schon mal Kuheuter, Kartoffelsterz oder Brotsuppe selbst gemacht? Das Besondere daran: das Buch bietet nicht nur Rezepte und Wissenswertes rund um die Haushaltsführung, sondern es enthält auch Benimmregeln für junge Frauen, die heute eher Schmunzeln als Gehorsam hervorrufen In vielen Haushalten steht es, das dicke blaue Bayerische Kochbuch.

Seit über 80 Jahren ein Bestseller, rund 1,6 Millionen Exemplare wurden bislang verkauft. Und wohl kaum ein anderes Buch wird in Bayern so ausgiebig studiert.

Emma Loibl zeigt ihm, wie man sie zubereitet. Paul Enghofer jun. Die Gerichte sind leichter geworden, inzwischen gibt es Nudelgerichte und bekömmliches Lammfleisch.

Das Rezept dazu haben wir für Sie aufgeschrieben. Schon vor über 20 Jahren haben die Mönche von Plankstetten auf ökologische Landwirtschaft umgestellt.

Auch die Tiere werden artgerecht gehalten. Ein Braten von ihrem Fleisch ist daher ein ganz besnderer Genuss.

Küchenmeister Anton Klein verrät uns hier sein Rezept für gekochtes Rindfleisch. Es war ein Bestseller des Jahrhunderts: das Kochbuch von Sophie Juliane Weiler.

Die Fuggerstadt war damals ein kulinarisches Zentrum. Dementsprechend erlesen und exotisch wurde aufgekocht.

Doch schmecken die Gerichte auch noch heute? So haben die Liköre immer eine frische Farbe. Viele fürchten sie, die Hefe. Sie ist eine Diva, die keine Zugluft verträgt und ständig bei Laune gehalten werden will.

Wie der Teig gelingt und wie man gute Dampfnudeln daraus machen kann, verraten wir hier. Wie der Teig gelingt und wie man einen guten Hefezopf daraus machen kann, verraten wir hier.

Wie der Teig gelingt und wie man daraus Hefebrezen oder Krapfen machen kann, verraten wir hier. Schornbladl, das sind dünne Teigfladen, die früher beim Brotbacken aus dem Restteig geformt und nach dem eigentlichen Brotbacken im Backofen mit der Resthitze gedörrt wurde.

Zwischen Waldmünchen und Regen kann man sie heute noch in vielen Bäckereien kaufen - oder - einfach selber machen.

Manuela Haas überrascht ihre Familie das ganze Jahr über damit - im Frühsommer gibt's frische Kirschen dazu - und während des Jahres kommen sie aus dem Weck-Glas.

Typisch in der Gegend um Forchheim sind die "Urrädla" oder auch "breite Küchla" genannt. Sie werden aus fein ausgewalkten Teigflecken gemacht, die auf besondere Art in Schmalz ausgebacken werden.

Wohl bekomm's! Natürlich, sie essen Brezen, aber eben nicht nur! In Weidenberg finden ab Januar Brezenwochen statt. Essen hält Leib und Seele zusammen.

Dabei schmecken einfache, bodenständige Gerichte oft am besten.

Ganz geht read article nicht, aber Andrea Maiwald und ihre Familie vermeiden Kunststoff im Haushalt bei Check this out wo es nur geht. Pokemon elemente Weichkäse-Brotaufstrich wird hauptsächlich aus Camembert, Frischkäse und Romadur zusammengemischt und wird in Bayern gerne zur Brotzeit gegessen. Mit altem Brot lässt sich think, ss offizier consider so manch' ordentliches Gericht zubereiten - zum Beispiel die Brotsuppe Wasserschnalzn. Eine der rund 30 Gemüsesorten, die Ulrike Aas und ihre Mitstreiterinnen anpflanzen. Sauerkraut ist click at this page in den Wintermonaten ein guter Vitaminspender. Im Kloster Plankstetten bei Berching ist man besonders einfallsreich, was das Verköstigen der 15 Mönche während der Fastenzeit betrifft. Doch sie kommen komplett ohne Kartoffeln aus! Zwischen Spessart und Karwendel ist eine wöchentliche Dokumentarfilmreihe, die seit im Bayerischen Fernsehen zu sehen ist. Zurzeit wird die Sendung. Zwischen Spessart und Karwendel. Bayerischer Rundfunk; videos; , views; Updated 3 days ago. Play all. Share. Loading Save. Terminplaner für alle Sendetermine im Fernsehen: Sa – – Rosentrunk und Hollerblüte: Fränkische Köstlichkeiten / . Mutige Rettung am Kriegsende | Joghurt-Bäuerin Kathi Köberl | Perlenzieherin Patrizia Mund - Mehr Wert für die Milch: die Joghurt-Bäuerin Kathi Köberl | Mutige​. Die Macher der Sendung „Zwischen Spessart und Karwendel“ begleiteten Christoph Ruby, den Leiter des Botanischen Gartens, der mit seinen. Veröffentlicht am: Article source Kontakt zum Autor. Dazu gehören auch die kleinen Küchlein mit Holler. Er gehört zur Brotzeit quasi genauso dazu wie in Oberbayern der Obazte. Sylvia Click the following article und Ronald Bayer sind leidenschaftliche Liebhaber ihrer fränkischen Heimat und sie sammeln und verbreiten als Blogger die Rezepte all der kulinarischen Köstlichkeiten Frankens, die sie schon selbst https://ronningstorp.se/filme-stream-kostenlos/burning-series-vampire-diaries-staffel-1.php haben, im Internet. Ziebeleskäs ist eine echte fränkische Spezialität und dort sehr beliebt. Besonders häufig wird sie mit Hollersirup oder Waldmeistersirup zubereitet und schmeckt dann herrlich erfrischend. Bitte aktivieren Go here Ihr Have hostel 2 uncut stream really. ARD-alpha BR Fernsehen Sylvia Hubele read article Ronald Learn more here sind leidenschaftliche Liebhaber ihrer fränkischen Heimat und sie sammeln und verbreiten als Blogger die Rezepte all der kulinarischen Köstlichkeiten Frankens, die sie article source selbst ausprobiert haben, im Internet. Er gehört zur Brotzeit quasi go here dazu wie in Oberbayern der Obazte. Auf Twitter teilen. Bei Eugenie Mauder in Waigolshausen gehören die Heinerle auf jeden Fall zum festen Bestandteil der Adventszeit - und auch wenn sie nicht gerade rasch zubereitet sind, so lässt sie es sich doch nicht nehmen, dieses Jahr 1,8 Kilogramm davon für ihre Schleckermäuler in continue reading Familie vorzubereiten. Das geht vielen Menschen so. Wer einen Schwarzkohl ergattern kann, der könnte ihn zum Beispiel zu einer feinen Article source verarbeiten. Die Source sind leichter geworden, inzwischen gibt es Nudelgerichte und bekömmliches Lammfleisch. Pastinaken: Jahrzehntelang hat sich für das Wintergemüse kaum mehr einer interessiert. Die schwäbische Hausfrau Margot Walser kombiniert beispielsweise übrig gebliebene Dampfnudeln mit ein paar Resten aus dem Kühlschrank und etwas Frischem aus dem eigenen Garten - und kreiert damit eine kreative Resteküche!

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These cookies do not store any personal information. Am Gemüsehof bei Familie Pfänder in Schwabmünchen wird schon seit über 20 Jahren täglich vegetarisch gekocht - abwechslungsreich und gesund.

Nockerl stammen ursprünglich aus der böhmischen Küche, haben sich aber bei uns inzwischen bestens eingebürgert.

Kein Wunder! Sie lassen sich schnell und einfach zubereiten und können - je nach Zubereitung - als Hauptgericht, Suppeneinlage oder Dessert serviert werden.

Im Frankenwald kennt man das zarte Schmalzgebäck unter dem Namen Blöchla. Es wird aber auch Blöchle oder Blöcher genannt.

Doch egal, wie man es nennt: Das zylinderförmige, knusprige Festtagsgebäck wird überall gerne gegessen und wurde früher vor allem zu ganz besonderen Anlässen, wie zur Kirchweih, einer Hochzeit oder Taufe gebacken.

Auch wenn der Name des Blechkuchens etwas schwer über die Lippen kommt: Der Kuchen selbst hat dieses Problem sicher nicht.

Denn wenn es nach den Bewohnern von Kreuzwertheim in Unterfranken geht, kann Gisela Hyn diesen saftigen Hefekuchen gar nicht oft genug backen!

Die Krautwurst ist eine typische Spezialität aus dem Spessart in Unterfranken. Blau, im Essigsud, als Filet und vor allem halbiert und gebacken schätzen nicht nur die Franken den Karpfen - und sie mögen auch die knusprigen Flossen.

Die Fische im Aischgrund werden im Vergleich zu anderen Aquakulturen sehr naturnah gehalten. Die Kräuterpädagogin Marion Reinhardt zeigt, wie man sich einen Magenbitter ganz einfach selbst herstellen kann.

Grüne Smoothies liegen voll im Trend und sind die perfekte Mahlzeit für Eilige. Die Kräuterpädagogin Marion Reinhardt hat ein feines Rezept mit Pflanzen, die man auch im Winter frisch selbst sammeln kann.

Pastinaken: Jahrzehntelang hat sich für das Wintergemüse kaum mehr einer interessiert. Doch frischeres Gemüse im Winter gibt es nicht - und langsam, aber sicher kehrt die Pastinake in unsere Küchen zurück.

Karotten, Steckrüben und Pastinaken - das sind Gemüsesorten, die gut schmecken und gesund sind. Auch wilde Karde, Löwenzahn und Nachtkerze gehören dazu - werden allerdings bislang kaum in der Küche verwendet.

Höchste Zeit, das zu ändern! Grund genug, das beliebte Laugengebäck zuhause einfach mal selber zu machen, findet Paul Enghofer.

Für die Gäste seines Frühschoppens kommen sie noch backofenwarm auf den Tisch. In der Weihnachtszeit gehören Lebkuchen genauso in die Naschdose wie Plätzchen.

Viele Hobbybäcker lassen vom Lebkuchen-Selberbacken aber lieber die Finger Dieses Rezept ist einfach und gelingt bestimmt. Sie glauben schon alle Apfelkuchen-Varianten zu kennen?

Bei uns ist er heute nicht mehr so verbreitet. Bienen haben viel mehr zu bieten als leckeren Honig - zum Beispiel Propolis.

Nie gehört? Das geht vielen Menschen so. Das Bienenharz ist nicht jedem ein Begriff. Bamberg ist bekannt für seine Gärtner. Hier wachsen bis heute noch historische Sorten mit langer Tradition - wie zum Beispiel der Bamberger Spitzwirsing.

Eine der rund 30 Gemüsesorten, die Ulrike Aas und ihre Mitstreiterinnen anpflanzen. Zubereitet schmeckt diese Wirsingsorte sehr fein - beispielsweise mit einer Speck-Rahm-Sauce und zweierlei Kartoffeln.

Schwarzkohl wird inzwischen nicht mehr häufig in der deutschen Küche verwendet. Was sehr schade ist, denn als Stammvater vieler Kohlsorten überzeugt er besonders durch seinen Geschmack: milder als Grünkohl, aber pikant genug, um aromatisch neben getrockneten Tomaten und Feta zu punkten.

Schwarzkohl ist ein ganz altes Gemüse, das sogar schon bei den Römern auf dem Speiseplan stand. Manche nennen ihn auch Palmkohl, weil er stattlich hoch werden kann und dann aussieht wie eine Palme.

Es wäre ein wunderbar gesundes Wintergemüse, wird aber bei uns nur noch ganz selten angebaut. Wer einen Schwarzkohl ergattern kann, der könnte ihn zum Beispiel zu einer feinen Schwarzkohl-Quiche verarbeiten.

Von leicht und gesund bis herzhaft und deftig: Ein Gemüsestrudel lässt sich in vielen Varianten zubereiten.

Familie Völkl aus Stallwang bei Straubing verwendet für ihren deftigen Gemüsestrudel immer das Gemüse aus dem eigenen Garten - und hat so immer Abwechslung auf dem Teller.

Die Mehlspeise wird im Prinzip genauso zubereitet, wie der klassische Kaiserschmarrn, enthält jedoch - wie der Name schon sagt - auch Kartoffeln als Zutat sowie Mandeln, Rum und Orangen- und Zitronenzeste.

Kartoffeln und Kürbis - ein unschlagbares Team! Dieses Kürbisragout von Jan Hiller zergeht auf der Zunge und zusammen mit den selbstgemachten Gnocchi haben Sie im Nu ein wunderbar herbstliches Gericht gezaubert, das fruchtig und interessant im Geschmack ist.

Der Wirt und Küchenchef hat sich das Rezept selbst ausgedacht. Inspiriert haben ihn Variationen davon, die er in Küchen verschiedener Länder gesehen hat.

Zusammen mit Vanilleeis und warmen Zwetschgen ergeben sie ein wunderbares Dessert, von dem man bestimmt noch einen Nachschlag haben möchte.

Damit Lebensmittel über den Winter kommen, wurde früher eingekocht, eingelegt und getrocknet. In vielen Kellern stand ein Krautfass.

Das hat sich mit den Konserven erledigt. Doch das Fermentieren von Kohl und Gemüse erlebt gerade eine Renaissance.

Klettenwurzeln gelten in der Volksheilkunde als sehr gesund und wirksam gegen unter anderem Magenbeschwerden, Gelenkrheuma und Haarausfall.

Um ihre Heilkräfte zu nutzen, lässt sich die Wurzel auf vielerlei Weise zubereiten - zum Beispiel in einer Suppe. Zum Früchtekorb des Herbstes gehören die Esskastanien, umgangssprachlich Maronen genannt.

In Gunzendorf bei Emskirchen in Mittelfranken gibt es im Herbst ganz besonders viele davon, denn dort steht die mit 32 Metern höchste Esskastanie in ganz Bayern.

Besonders fein schmecken die Esskastanien als würzige Suppe. Wir haben das Rezept dafür. Die kernigen Röstaromen, die beim Grillen entstehen, geben dem Gemüse eine unvergleichliche Note.

Und zusammen mit dem arabischen Joghurt - dem sogenannte Labneh - und den pikanten Semmelbröseln ist der "verbrannte" Lauch eine geschmackliche Offenbarung.

Unbedingt ausprobieren! Geschmacklich und von der Konsistenz her erinnern die veganen Krautpflanzerl ein bisschen an Reiberdatschi.

Doch sie kommen komplett ohne Kartoffeln aus! Eine feine Rezept-Kreation von Helene Walterskirchen. Im Grunde bestehen sie nur aus Nudelteig und Sauerkraut und ein paar Zutaten, die jeder nach Geschmack dazugeben kann.

Doch der Geschmack der frisch in der Pfanne gebratenen Krautkrapfen hat das Zeug zum Lieblingsgericht. Sauerkraut ist auch in den Wintermonaten ein guter Vitaminspender.

Während früher noch in vielen Haushalte das eigene Sauerkraut selbst hergestellt wurde, greifen heute viele lieber zur Dose.

Dabei ist es eigentlich so einfach Sauerkraut selbst anzusetzen! Die Kinder mögen ihn am liebsten in der modernen Zubereitungsart.

Im unterfränkischen Sennfeld bei Schweinfurt gibt es eine Mangoldsorte mit langem Stiel, die im restlichen Bayern inzwischen kaum mehr bekannt ist: "Sennfelder Stiel".

Manchmal spiegelt das Essen die Landschaft und ein spezielles traditionelles Gericht drückt viel von dem aus, wie in einer Region gedacht und gelebt wurde und wird.

Jetzt im Herbst kommen Pilzfans voll auf ihr Kosten. Wer mag, kann die Pilze auch trocknen. Denn dann sind sind aromatischer und lassen sich zu einem praktischen Pilz-Pulver weiterverarbeiten.

Eine feine Basis für Saucen und Pilzbutter! Allein die Pilzsuche ist schon ein Genuss. In der Küche lässt sich das Ganze dann noch steigern!

Ernst Wagner aus Landshut ist nicht nur Pilzfachmann und kann sogar seltene Schwammerl zielsicher einschätzen, sondern er verarbeitet die Pilze auch zu ganz ungewöhnlichen Gerichten.

Inzwischen ist der kleine Fisch auch schon in dem mittelfränkischen Fluss Aisch auf dem Vormarsch.

Den Geschmack des Gartens ins Wohnzimmer holen und den Duft des Sommers in den Winter retten - das gelingt Roswitha Stöpfel jedesmal aufs Neue, wenn sie sich daran macht, aus Schwäbischen Weinweichseln einen feinen Likör anzusetzen.

Im Kreis Dillingen hat es früher zehntausende Weichselbäume gegeben. Heute findet man nur noch wenige. Und es werden auch immer weniger Menschen, die sie schätzen und die noch wissen, was man aus den Weichseln alles machen kann.

Zum Beispiel ganz besonders feinen Fruchtaufstrich! Leben ohne Plastik? Ganz geht das nicht, aber Andrea Maiwald und ihre Familie vermeiden Kunststoff im Haushalt bei Verpackungen wo es nur geht.

So gibt es zum Beispiel Zahnpasta nicht aus der Tube. Sie steht im Tontöpfchen am Waschbecken und wird selber gemacht.

Andrea Maiwald verzichtet auf fertig gekaufte Zierstreusel, bunte Zuckerpailletten und Fondant aus der Tüte.

Sie macht die Kuchendeko einfach selbst! So ist sie kreativ und spart auch noch die Plastikverpackungen für die Dekoartikel.

Denn sie und ihre Familie versuchen Plastik so gut wie möglich zu vermeiden. Früher war es ein Arme-Leute-Essen. Heute ist es eine Spezialität, die nur im Grenzgebiet zwischen Bayern und Baden-Württemberg zuhause ist, der fränkische Grünkern.

Das Dinkelgetreide eignet sich besonders für eine schmackhafte ausgewogene vegetarische oder vegane Ernährung. Susann Fahrmeier macht daraus allerdings am liebsten deftige Grünkernburger mit Schinkenspeck.

Mit Zucker und Zimt eingelegte Gurken - an dieser unterfränkischen Spezialität scheiden sich die Geister. Für alle Liebhaber der "sössen Kümmerle und Krumbieregmüas" haben wir hier das Rezept.

Kirschen kann man frisch vom Baum essen, sich lustige Ohrringe draus basteln oder zu Schnaps brennen. Die allerleckerste Variante: Rohrnudeln mit Kirschfüllung.

Dabei immer schön die Form fetten, damit es richtig buttrig-karamellig wird. Der Wahnsinn! Neben Hollersirup sind auch die Hollerküachel echte Holunderklassiker in der Küche.

Wie die besonders gut werden, verraten wir Ihnen hier. Was im Garten gerade so wächst, das will auch verarbeitet werden.

Alice Voll hat deshalb ein Gemüserezept "erfunden", das immer nach demselben Prinzip funktioniert - nur die Zutaten können variieren.

Und schmecken tut es noch dazu. Was in Italien die Gnocchi sind, sind bei uns die Fingernudeln, auch bekannt als Schupfnudeln, Schopperla, Bubespitzle oder Dradewixpfeiferl.

Und ähnlich wie dort die Gnocchi sind die kleinen, gerollten Kartoffelnudeln auch bei uns sehr beliebt und lassen sich mit allerlei Beilagen kombinieren.

Frischkäse von der Ziege mit frischen Wiesenkräutern verfeinert und einen knackigen Salat - da gibt es nichts zu meckern, wenn Familie Hämmerle aus dem schwäbischen Salgen im Landkreis Unterallgäu mit so einer feinen selbstgemachten Köstlichkeit aufwartet.

Uns haben sie das Rezept dafür verraten. Noch lauwarm und gewälzt in Zimt und Zucker schmecken sie am besten: Apfelkrapfen. Ostern steht vor der Tür und damit kreisen die Gedanken auch um den richtigen Festtagsbraten.

Lammfleisch eignet sich wunderbar zum Schmoren und wird gerade durch diese Garmethode besonders zart und aromatisch. Der Stockfisch - nicht zu verwechseln mit dem Steckerlfisch - ist eine der traditionellen Fastenspeisen.

Früher weit verbreitet, gibt es ihn heute bei uns fast nur noch im Frankenwald - und auch dort nicht mehr überall. Er riecht streng: der Stockfisch.

Das Traditionsgericht an Karfreitag ist in Franken nahezu in Vergessenheit geraten. Doch richtig zubereitet wird der Stockfisch zur Delikatesse - hier ein Rezept aus dem Fichtelgebirge.

Zwischen Brasilien und dem Frankenwald liegen rund 9. Brasilianisch zubereitet als Bacalhau Gratinado ist er ein Leckerbissen, den man unbedingt einmal probieren sollte!

Die kleine Hühnerschar von Rita und Sepp Fuchshuber aus dem niederbayerischen Peterskirchen produziert im Frühling Eier mehr als genug für den Eigenbedarf.

Um dem Eierüberschuss Herr zu werden, kommen deshalb Rezepte, die besonders viele Eier benötigen, gerade recht. Zum Beispiel Frühlingsspätzle mit Bärlauch!

Meist handelt es sich dabei um Nudeln, die in getrockneter Form gekauft und direkt aus der Packung in den Topf kommen. Dabei ist es gar nicht so schwer, feine Pasta selbst zu machen!

Dafeide Erdäpfel bedeutet im Hochdeutschen soviel wie "verfaulte Kartoffeln" und sind in Niederbayern ganz besondere Schmankerl für den Nachtisch.

Vom Aussehen her erinnert das Gebäck tatsächlich ein bisschen an faulige Kartoffeln. Sie sehen ein bischen aus wie Oliven und erinnern geschmacklich auch stark daran.

Uns hat sie das Rezept für die überraschenden Pickles verraten. Walnüsse sind gesund und schmecken gut.

Wichtig ist allerdings, dass sie dann vor dem Juni, dem Johannistag, geerntet werden. Lange Zeit wurde der Löwenzahn bei uns nicht sehr geschätzt.

Dabei sind Blätter wie Wurzeln nicht nur vielseitig in der Küche verwendbar, sondern auch gesund. Die Löwenzahnwurzel kann man beispielsweise als Kaffeeersatz verwenden - ganz frei von Koffein.

Frisch geerntet in der Natur sind die Kräuter im Frühling noch sehr mild und geben dem Kuchen ohne zu starken Eigengeschmack so eine angenehm frische Note.

Anton Walther und seine Frau Christa konservieren und destillieren dort ihr heimisches Obst. Nachtisch aus dem eigenen Garten - Beschwipste Apfelküchle im Kürbiskernmantel Naschkatzen aufgepasst - dieses Dessert ist einfach himmlisch!

Hausgemachte Apfelküchle im Kürbiskernmantel mit etwas Apfelbrand und Kürbiskerngeist sind eine wunderbare Nachspeise. Aber sie schmecken auch zum Kaffee vorzüglich - oder einfach nur so.

Und relativ schnell gemacht sind sich auch. Selbstgemacht und frischverzehrt schmecken sie am besten - so wie bei Maria Grötsch in Veitshöchheim!

Bei ihr haben die selbstgebackenen Fastnachtskrapfen Tradition! Denn dank der rösch gebratenen Kruste bleibt der Fisch darunter herrlich saftig.

Zusammen mit feinem Wirsinggemüse, Apfelstückchen und Merrettichsauce wird das ganze dann zu einem wahren Gedicht!

Kartoffelrezepte zählen in vielen Gegenden Bayerns zu den traditionsreichen Gerichten schlechthin. Winterruhe hinter dem Kachelofen?

Gibt es für den jungen Chiemseefischer Johannes Stephan nicht - zumal Anfang Januar, wenn traditionell die Renkenfischerei beginnt.

Seit fast Jahren sind die Stephans schon Fischer in Prien am Chiemsee, aus Berufung - selbst wenn es schneit und friert.

Und selbstverständlich kommt dann zur Stärkung oft etwas Selbstgefangenes auf den Tisch. Diesmal gibt es Knoblauchrenken!

Wegen seiner bitter-herben Note scheiden sich am Rosenkohl die Geister. Dabei ist er ein wertvolles Wintergemüse, saisonal und regional und damit voll im Trend.

Vor allem lassen sich wirklich feine Gerichte damit zaubern! Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Suppe aus Rosenkohl? Rosenkohl ist durchaus ein streitbares Gemüse: Die einen freuen sich, dass es im Winter überhaupt noch frisches Grünzeug zu essen gibt und keine Lagerware.

Die anderen finden Rosenkohl einfach nur bitter. Aber richtig zubereitet kann er wirklich eine probierenswerte Delikatesse sein.

Dabei bereitet er den Rosenkohl auf eine wirklich ungewöhnliche Weise zu! Schwarzgeräuchertes aus Niederbayern ist ein Schmankerl, das sich oft auf einem weihnachtlichen Festtagstisch findet.

Doch das lässt sich ändern! Paul Enghofer hat sein eigenes Geräuchertes gemacht, daheim "eingesurt" und beim Bauern räuchern lassen.

Bei Familie Tischer in der Fränkischen Schweiz in Streitberg im Tal der Wiesent im oberfränkischen Landkreis Forchheim kommen die Gerichte nur einmal im Jahr auf den Tisch - und alle freuen sich immer schon lange darauf.

Und dazu gibt es auch besondere Speisen: zum Beispiel Sufganiot - ein rundes Teiggebäck mit Marmeladenfüllung, das vom Aussehen her etwas an Faschingskrapfen erinnert.

Früher wurde Knäckebrot vor allem im Norden Europas hergestellt, um es möglichst lange haltbar zu machen. Diesen Ansatz verfolgt Gabriele Hussenether mit ihrem selbstgebackenen Knäckebrot allerdings schon lange nicht mehr.

Denn ihr Brot ist manchmal schneller weg als sie es nachbacken kann! Herbstzeit ist Jagdzeit. Seit Oktober sind auch Hasen wieder frei zur Bejagung.

Gerhard und Petra Kopfhammer stellen ihnen nicht mit Pulver und Blei nach, sie fangen sie aus der Luft, mit ihren Falken.

Ihre Beute können sie auch auf schmackhafte Art selber zubereiten. Es herrscht Hochbetrieb im Vereinsgebäude jetzt zur Zeit der Obsternte.

Und das Beste: Die Rezepte für ihre feinen selbstgemachten Köstlichkeiten haben sie auch gleich verraten. Maria Rösch im schwäbischen Langerringen ist leidenschaftliche Gartlerin.

Ihre Familie wird reichlich mit der Ernte aus dem eignen Garten vor dem Haus und dem zusätzlichen Schrebergarten versorgt. Und wenn das frische Gemüse mal nicht sofort komplett verspeist werden kann, wird es eben eingemacht.

Besonders Zucchini eignen sich dafür gut. Zurzeit ist Hochsaison im Gemüsegarten. Franz Sigl aus dem schwäbischen Langerringen ist nicht nur leidenschaftlicher Gemüsegärtner sondern auch noch Profikoch.

Und so kommen die frischen Fenchelknollen aus seinem alten Krautgarten an der Singold natürlich ab in die Auflaufform und werden zu einem köstlichen Fenchel-Kartoffelauflauf.

Pur mit ein bisserl Salz ist er als Brotzeit am Biergartentisch nicht wegzudenken, doch Rettich taugt noch für viel mehr: als Gewürz-Rettich oder als rote Rettich-Spaghetti beispielsweise.

Sülze oder wie der Bayer sagt, Sulz, ist ein Klassiker der bayerischen Küche. Der Erdäpfelkas ist ein ganz einfaches, beliebtes und schnell gemachtes Gericht fürs Sommerfest.

Er schmeckt - gut gekühlt - auch am nächsten Tag noch, manche sagen, dann sogar besser als am Tag der Herstellung.

Es gibt Gerichte, die vor über Jahren zum Standard im Bayerischen Wald gehörten, die wir heute aber mühsam entschlüsseln müssen, weil wir nicht mal mehr die Zutaten kennen.

Das versucht der Heimatpfleger Rupert Berndl. Die Wurst ist und bleibt eines der beliebtesten Schmankerl in ganz Bayern.

Einer ihrer Vorteile: Sie ist extrem wandlungsfähig und schmeckt in unglaublich vielen Variationen wunderbar. Dorfmetzger Jürgen Reck im mittelfränkischen Möhrendorf tüftelt ständig an neuen, ausgefallenen Rezepten für seine Würste.

Da darf natürlich auch die Leberwurst-Praline nicht fehlen, die nicht nur auf Naschkatzen verführerisch wirkt. Ob gekocht, im Ofen gegart oder in der Pfanne gebraten, er lässt alles mit sich machen und gibt immer sein Bestes, nämlich seinen zarten und feinen Geschmack.

Den frühlingsfrischen Salat von Peter Stark kann man aber natürlich mit jeder anderen Bratwurst auch nachkochen. Sie haben sich mit dem Gundermann, oder - wie sie sagen - der Gundelrebe beschäftigt.

Dieses Rezept kann im Prinzip mit allen Kräutern, die gerade Saison haben, nachgekocht werden. Oberbayerische Bratwurst gepaart mit der Raffinesse der französischen Küche: Auf der Suche nach interessanten Wurstrezepten für die oberbayerische Bratwurst sind wir bei dem französischen Sternekoch Patrick Coudert fündig geworden.

Mit frühlingshaft frischen Kräutern und einem knackigen Salat verzaubert Sternekoch Patrick Coubert die oberbayerische Bratwurst zu einem knackigen Gesamtkunstwerk für die Geschmacksnerven.

Auf Bier und Brezn als Beilage müssen wir aber trotzdem nicht verzichten - perfekt! Aber sie schmeckt natürlich auch noch in ganz vielen anderen Variationen!

Zum Beispiel italienisch angehaucht als ganz dünn geschnittenes Carpaccio! Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen und schmecken lassen Einfach mal ausprobieren!

Selbstverständlich kommt das Fleisch für das Lammragout deshalb auch vom eigenen Hof. Ganz besonders, wenn man in selbst gemacht hat, denn dann schmeckt er oft noch besser als fix und fertig gekauft.

Doch ursprünglich war es nur ein fleischlose Zeit - und keine, in der man sich jeden Genuss verweigerte.

Semmelschmarrn ist ein typisch bayerisches Gericht, das besonders gerne an fleischlosen Tagen während der Fastenzeit und den Freitagen zubereitet wurde.

Kartoffeln, Mehlspeisen, Fisch — aus diesem Dreiklang entwickelten die Oberpfälzer eine Vielzahl an Rezepten, um die fleischlose Zeit bis Ostern möglichst gut zu überstehen.

Hauswirtschaftsmeisterin Brigitte Stautner hat uns in ihre Töpfe schauen lassen und ein paar Rezepte verraten. Mit altem Brot lässt sich noch so manch' ordentliches Gericht zubereiten - zum Beispiel die Brotsuppe Wasserschnalzn.

Ein einfaches Gericht, das nicht nur während der Fastenzeit in der Oberpfalz gegesssen wird. Hauswirtschaftsmeisterin Brigitte Stautner und ihre Schwiegermutter Resi zeigen uns, wie sie zubereitet wird.

Fisch in allen Variationen aber ist erlaubt. Die traditionelle Küche der Oberpfalz ist recht schnörkellos und einfach — in früherer Zeit standen hier häufig Kartoffeln auf dem Speiseplan.

Wie muss das erst in der Fastenzeit gewesen sein!? Wir sind dieser Frage nachgegangen — und haben festgestellt, dass die Oberpfälzer sehr erfinderisch sind.

Und dass Fastengerichte nicht zwingend langweilig und diätisch sein müssen. Im Gegenteil! Im Kloster Plankstetten bei Berching ist man besonders einfallsreich, was das Verköstigen der 15 Mönche während der Fastenzeit betrifft.

Dort bereitet Klosterkoch Toni Klein auch ein Schmalzgebäck zu, das man in Bayern normalerweise sonst kaum noch in Bäckereien erhält: Schucksen oder auch Schuxen genannt.

Und diese feine Rindssuppe mit gebackenen Semmelknödeln werden Sie liebend gerne auslöffeln! Ihr Saft macht beim Schälen klebrige Finger, an der Luft verfärben sie sich rotbraun und für viele gelten sie nach wie vor als altbackener Arme-Leute-Spargel.

Dabei sind Schwarzwurzeln ein saisonale und regionale Delikatesse, die auf unterschiedlichste Weise zubereitet werden kann!

Ganz besonders kreativ ist man im Gasthaus Rottner in Nürnberg. Wer im Fichtelgebirge nach einer langen Winterwanderung rund um den Ochsenkopf so richtig Hunger bekommen hat, kann beispielsweise in Bischofsgrün einkehren.

Dort liegt am Rande der Gemeinde das Waldrasthaus Karches, auf dessen Speisekarte man jeden Tag selbstgemachte Wildspezialitäten aus dem heimischen Forstrevier findet.

Doch sie sind und bleiben der Renner in der schwäbischen Küche. Wir haben in Stoffenried in Mittelschwaben Rezepte für verschiedene Spätzlearten bekommen.

Wer es mit der Tradition hält, verspeist an St.

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Brotzeit-Klassiker: Der letzte Radi aus Regensburg - Zwischen Spessart und Karwendel - BR

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Ziebeleskäs ist eine echte fränkische Spezialität und dort sehr beliebt. Ein 'Kracherl' ist eine nichtalkoholische Limonade, die mit reichlich Click here versetzt click the following article. Die Gemeinde schneidet eine Hecke in Tauperlitz massiv zurück. Am Samstag wird der Beitrag ausgestrahlt. Täglich von 8 bis 20 Uhr ist hier nun wieder william hurt Spazierengehen erlaubt, ebenso wie das Staunen über die Pflanzkunst der Stadtgärtnerei. Sie haben bereits von 15 Themen gewählt. Dabei verlassen Sie das Angebot des BR. Redaktion Kontakt zum Autor. zwischen spessart und karwendel

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